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Aktuelles

Aktuelles

"Das Berufsrecht der Zahnärzte und Vertragszahnarztrecht" Fortbildung am 23.05.2014 für das Deutsche Anwaltsinstitut e.V.

Der Fachanwalt für Medizinrecht Martin Voß ist seit 2012 Referent beim Deutschen Anwaltsinstitut (DAI).

 

Am 23.05.2014 hält Martin Voß das Seminar "Das Berufsrecht der Zahnärzte und Vertragszahnarztrecht" für das Deutsche Anwaltsinstitut.

 

Dieses Seminar beschäftigt sich mit den speziellen Aspekten der Beratung und Vertretung des zahnärztlichen Mandanten. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Besonderheiten im zahnärztlichen Berufsrecht und im Vertragszahnarztrecht auf Grundlage der hierzu bestehenden speziellen Regelungen (ZHG, zahnärztliche Berufsordnungen, ZV-Zahnärzte, BMV-Z etc.) unter Einbeziehung der aktuellen Rechtsprechung dargestellt.

 

Weitere Informationen zu den Seminarzeiten und die Anmeldeunterlagen finden Sie auf der Internetseite des DAI.

Insolvenzverfahren Alemannia Aachen GmbH aufgehoben

Nach Rechtskraft des mit großer Mehrheit sämtlicher Gläubiger bestätigten Insolvenzplans hob das Insolvenzgericht Aachen das Insolvenzverfahren mit Beschluss vom 28.03.2014 auf. Die Tätigkeit des Sanierungsgeschäftsführers Michael Mönig endet mit Aufhebung des Insolvenzverfahrens.

Weitere Informationen finden Sie hier.

PROKON stellt Insolvenzantrag

Die PROKON Regenerative Energien GmbH hat am 22.01.2014 beim Amtsgericht Itzehoe einen Insolvenzantrag gestellt. Anlegern, welche Genussrechte der PROKON gezeichnet haben, droht nunmehr ein Totalverlust.

Im Rahmen einer Insolvenz handelt es sich bei den Ansprüchen von Genussrechteinhabern in der Regel um sogenannte nachrangige Insolvenzforderungen. Dies bedeutet, dass Beträge auf die Genussrechte erst dann gezahlt werden, wenn sämtliche weitere Gläubiger bereits befriedigt sind. Aus diesem Grunde droht den Genussrechteinhabern nunmehr ein Totalausfall.

Eine Aussicht der Anleger auf eine Insolvenzquote oder eine Befriedigung besteht jedoch, wenn eine Rangverbesserung erreicht werden kann. Dies wäre der Fall, wenn Schadensersatzansprüche aus möglicher Falschberatung bestehen, beispielsweise wegen einer nicht erfolgten Aufklärung über die drohende Insolvenz bei Vertragsabschlüssen Ende 2013. Ferner besteht die Möglichkeit, dass es zu einer Rangverbesserung kommt, wenn die Genussrechtszeichnung wegen einer mangelhaften Widerrufsbelehrung noch widerrufen werden kann.

Wir raten Anlegern, sich kompetent beraten zu lassen.

 

 

mönigundpartner im Januar 2014
Andre Kremer LL.M., Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

 

 

Presseerklärung Alemannia Aachen

Presseerklärung vom 21.04.2014